Über die Schwarze Liste

Die „Schwarze Liste“ brandmarkt öffentlich all diejenigen Journalisten, die die Propaganda gegen Israel unterstützen, indem sie Unwahrheiten über den Staat Israel veröffentlichen.

Der Inhalt der schwarzen Liste besteht nur aus Tatsachen. Schuldzuweisungen oder Beurteilungen sind nicht erforderlich. Alleine das Aufzeigen von journalistischer Fiktion und Wahrheit enthält mehr aufklärenden Charakter, als eine persönliche Beurteilung haben könnte. Es gibt dem Leser ein Bild über die Arbeit des entsprechenden Journalisten. Die Beweggründe mögen dahingestellt bleiben.

Die Journalisten berufen sich auf die Pressefreiheit und das Recht auf freie Meinungsäußerung. Die „Schwarze Liste“ zeigt, daß mit denselben Rechten auch gegen sie vorgegangen werden kann. Es gibt kein Grundrecht auf Unwahrheiten und daher auch kein Schutz davor, solche bloßzustellen.

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